Whoever I am
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Poetry / Friss oder stirb

alles von mir. bitte nichts einfach kopieren.

 

Seelenschreie


Leben voller Schmerz.
Voller Enttäuschung.
Voller Unverständnis.
Suche nach dem Glück,
das ich nicht finden kann.
Suche nach Geborgenheit,
nach dem Gefühl geliebt zu werden,
das ich verlor.
Suche nach Frieden,
nach Freundschaft,
die ich vergaß.

Mauern,
Mauern von mir selbst errichtet.
Zerstören mein Leben,
nehmen mir Hoffnung.
Mauern- zu hoch,
zu breit-
um sie niederzureißen.
Suche nach Liebe,
hinter diesen Mauern.
Doch niemand kann mich verstehen,
niemand kennt mich wirklich.

Schuldvorwürfe.
Vergebliche Suche.
Keiner da für mich.
Ein Lächeln,
doch Tränen in den Augen.
Ein Lachen,
aber Schmerz in der Seele.
Alltag.

Missverstanden.
Suche nach Hilfe.
Menschen, die denken,
sie verstehen mich.
Menschen!
Hoffnung.
Verrat.
Wieder allein gelassen,
Hinter den Mauern,
all den Masken.
Ein Gefängnis.
Selbst errichtet,
doch die Bauweise vergessen.

Dunkelheit.
Einsamkeit.
Suche nach Erlösung.
Erlösung in weiterem Schmerz.
Farben.
Schöne Farben.
Rote Farbe.
Seelenschreie.
Ungehört verhallt.
Keiner will sehen.
Keiner kann sehen.

Gebrochene Flügel.
Ein Abgrund.
Fallen-
Tiefer und tiefer.
Suche nach Erlösung.
Sehnsucht nach Erlösung.
Ein letzter Abgrund.
Ein letzter Schmerz.
Ein letzter Schritt.

Angst. Zweifel. Gedanken.
Namen.
Längst vergessen geglaubt.
Gesichter.
Fröhliche Gesichter,
lachende Gesichter.
Ein Grab.
Traurige Gesichter.
Weinende Gesichter.

Ein letzter Schritt am Abgrund.
Ein letzter Schritt bis zur Erlösung.
Ein Schritt,
ein einziger.
Ein Schritt zurück.
Gefallene Mauern.
Ein neues Leben?
Hoffnung! 

 

 

Tränen der Freude,
Tränen der Trauer.
Tränen, silbrig glänzend,
Tränen, funkelnd rot.
Tränen wie Diamanten,
Tränen wie Rubine.
Tränen, geweint in Einsamkeit,
Tränen, verborgen vor anderen.
Tränen der Schwäche,
Tränen der Stärke.
Tränen, die Spuren hinterlassen,
Spuren, die verblassen.
Tränen, vom alleine sein,
Tränen aus Schmerz,
Tränen des Leids.
Tränen, geweint um das Verlorene,
Tränen, geweint für das, was noch bevorsteht.
Tränen geweint um die Vergangenheit,
Tränen, weil sich nichts ändern wird.
Tränen, die nie versiegen,
Tränen über Tränen.
Und das Lächeln als ewige Maske.

 

 

 

 

Weißer Engel

Vorsicht, nein, komm nicht näher,
siehst du sie nicht, die Späher,
Späher in der Dunkelheit!
Dreh dich um und lauf,
lauf so schnell du kannst.
Du müsst den Abgrund
wieder rauf!
Verstehst du denn nicht, rennen musst du,
lass die Macht der Dunkelheit nicht zu.
Geh fort, schnell, schnell.
Lauf zurück ins Licht,
lauf und dreh dich nicht mehr um,
wirf nicht zurück kein’ einzgen Blick
Lauf!
Hier herrscht die Dunkelheit,
rennen, du musst rennen.
Sieh, bald ist es nicht mehr weit,
du wirst hier tausend Tode sterben.
Ach, unschuldiges Wesen rein,
bitte, du darfst hier nicht verweilen.
Meine Seele ist schwarz, schwärzer als die Nacht,
mein Herz ist voller Angst und Schmerz und Hass.
Du musst fort, solange du noch kannst.
Oh bitte glaube es mir doch!
Siehst du es denn nicht,
die Dunkelheit hält mich in ihren Klauen,
nährt mich mit Angst, und Hass, und Wut.
Dein Herz jedoch ist rein, und weiß, und gut.
Lauf, noch kannst du fliehen!
Du wirst hier sterben, sieh’s doch ein,
das hier ist wirklich nichts für dich.
Du kannst nichts machen,
wirklich nicht,
drum geh und rett’ dein eignes Leben,
könntest noch so vieles geben,
Hier ist’s zu dunkel,
weißer Engel,
sieh, deine Flügel färben sich schon schwarz.
Oh bitte, bitte komm nicht näher,
dreh dich um und renne fort.
Ich hab’s doch so oft schon gesagt,
dies hier ist ein böser Ort!
Und weiße Engel müssen leben,
weiße Engel müssen fliegen,
weiße Engel sollen lachen,
nicht ihr Herz in Stücke spalten.
Du musst rennen, laufen, schnell!
Draußen wird’s dann wieder hell,
ach weißer Engel,
glaub mir doch,
geh bloß fort
aus diesem tiefen schwarzen Loch.

Und meine Stimme wird schwächer,
meine Stimme wird leiser,
meine Kehle ist trocken, und wund und heiser.
Doch du verstehst noch immer nicht,
gehst nicht fort,
wendest nicht ab deinen Blick.
Bleibst still stehen und siehst mich an,
streckst deine Hand aus,
ach merkst du denn nicht,
dass ich längst nicht fliehen mehr kann!

Und mein Atem wird schwächer,
und mein Atem wird leiser,
mein Blick wird trüber,
„Jetzt hab ich dich wieder“
ruft die Dunkelheit heiser.
Doch du kommst näher,
oh weißer Engel, bitte nicht,
aber du trägst sanft ein Lächeln,
auf deinem Gesicht.
Du reichst mir die Hand,
doch ich kann sie nicht greifen,
meine Kraft reicht nicht mehr,
dir die Hände zu reichen.
Jetzt seh ich doch
Ein bisschen Furcht in deinen Augen,
oh renn, lass es nicht zu,
dir die Kräfte zu rauben.
Du wendest dich nicht ab,
nein noch immer nicht,
noch jetzt ziert ein Lächeln,
dein wunderschön’ Gesicht.
Du kommst näher, und näher,
streckst erneut deine Hand aus,
und mir wär’s als hört ich ein Flüstern,
ein leises, das spricht,
„Ich hol dich hier raus,
was auch immer bloß ist“

Und du berührtst meine Schulter,
sanft, zärtlich, und warm,
ich schließe die Augen,
kann es kaum glauben,
als ich plötzlich wieder Sonne,
auf meiner Haut spüren kann...

 

 

 

 

 

Ich sitze hier
und fühle nichts,
und merke wie die Zeit verstreicht.

Ich kann nicht mehr,
ich will nicht mehr,
Seht ihr das nicht?
Lasst mich doch gehen.

Ich möchte weg hier,
Weg aus der Wirklickeit ganz weit,
ich will endlich das Leben
das ich mir erträumt.

Das ist mir alles viel zu schwer,
ich kann das einfach nicht,
ich möchte jetzt ein neues Leben,
Ein schönes bitte- Ohne dich.

Ich sitze hier und fühle nichts,
und weiß dass das nicht geht.
Und fühl mich leer und frage mich
Wie "Leben" eig'ntlich geht.
 
 
 
 
 
Verlockungen der Dunkelheit


Ich bins nicht wert
Bin ich es wert?
Sag, sag dass ich’s wert bin,
sag, sag dass du mich liebst

Leere Augen, Stumme Lippen,
kein Laut, keine Antwort,
kein Lächeln
Allein

Du dummes Ding, was,
sag was hast du dir denn gedacht?
Hast du wirklich geglaubt dass da jemand wäre?
Das sich jemand interessiert?
Hast du wirklich?

Dummes Ding!
Die geht’s doch gut,
dir geht’s doch toll,
du lachst doch wieder!

Glaubst du wirklich dass sich jemand kümmern würde?
Um dich, mit deinen heilen Armen?
Um dich, ganz ohne Knochen die herraustehen?
Glaubst du wirklich?

Ich sag dir, warum sollten sie?
Kommst doch wunderbar allein zurecht
Ist nicht alles gut und schön?
Ist nicht alles wunderbar?

Dir geht’s doch gut,
du lachst doch wieder
Das ist doch alles halb so schlimm,
geht alles wieder weg

Wieso sollte jemand bemerken,
dass alles in dir schreit?
Hast doch wirklich keinen Grund!
Ist doch alles wunderschön,
ist doch alles wunderbar

Oh, dummes Ding!
Sie wissen nicht,
dass ich noch da bin,
irgendwo ganz tief in dir

Oh, du blödes Teil,
sie wissen nicht,
wie stark ich bin,
und dass ich niemals dich verlass
Komm schau hin,
es hört dir keiner zu,
keiner nimmt dich richtig wahr

Komm schau hin,
sie merken nicht,
dass du doch eigentlich willst das alles ist
wies vorher war

Oh dummes Ding,
siehst du sie nicht lachen?
Merkst du nicht,
sie hassen dich,
merkst du nicht,
sie hintergehen dich?

Merkst du nicht wie alles gehen,
wie alle dir den Rücken kehrn
heimlich ihre Wege gehen?

Oh, mein Liebes,
warum schreist du nicht?
Warum schreist du sie nicht an?
Du weißt doch,
sie verachten dich,
doch ich,
ich bin immer für dich da!

Ja komm,
wie soll das denn was werden,
ohne Narben,
ohne Blut?
Ja, komm, es geht nun mal nicht ohne,
Verlass dich ganz auf deine Wut!

Spürst du nicht den Hass in dir?
Den Hass der ganz tief in dir brennt?
Weil sie nicht sehen,
sie nicht fragen,
sich nicht spüren,
sie nichts wagen

Oh, ja,
ich weiß du willsts doch auch,
komm, fang an zu schreien,
zeichne deine Wut auf deinen Arm

Lass sie sprechen,
feine rote Linien rein,
lass sie erzählen,
lass sie schreien „IHR SEID SCHULD“

Ja, schneid dich auf,
nun komme schon,
ich wusst du bists nicht wert!
Komm, stürz dich in die Dunkelheit,
ich bin die einzge die dich noch versteht!

Ja, komme,
nur ein kleines Stückchen näher,
merkst du nicht,
ich bin immer für dich da?

Ich werde dich halten,
werde dich küssen,
dich in meine Arme schließen!

Ach komm schon, stell dich nicht so an!
Ich weiß du willst das!
Komm sofort her du kleine Schlampe,
das Licht das tut dir gar nicht gut!

Komm her zu mir,
sieh meine Güte,
du willst es doch,
ich werde dich zurücknehmen,
liebkosen, zärtlich,
wie eine Mutter ihr verlorn geglaubtes Kind

Komm sofort her, verdammtes Miststück,
ja, komm in meine Arme,
so ists gut

Wozu denn Licht,
wozu denn Hoffnung,
wenn die Verzweiflung so viel besser nährt?
Wozu denn lachen,
wozu denn freuen,
wenn rote Tränen so viel schöner sind...

Ja, brav mein liebes Kind,
du willst es,
du willst es doch,
denn Hass,
den Schmerz,
das ist es was du brauchst!

Und ich,
ich werde es dir geben,
Schlampe, Drecksstück,
du hast mich verlassen,
und nun, nun werde ich dich bestrafen,
du wirst brennen, schreien, bluten,
bittre Tränen weinen nur für mich!

Ich weiß es doch,
du willst es doch,
Schlampe, Miststück!
Sie glauben dir nicht,
sind nicht für dich da,
nein, nicht ohne Narben,
nicht ohne herrausstechende Knochen,
nein, nicht ohne Blut,
ich kanns dir geben,
alles das,
und ich weiß ich werde von dir begehrt!

Komm her, Dreckstück, Hure,
Ich kann dir geben was du suchst,
ich werde dich in Tränen baden,
zärtlich in Verzweiflung wiegen,
werde dich halten in toten Armen,
werde dich beschenken reich,
werde dir tausend Narben geben
werde dich zerfressen, sanft,
so lange bis nichts mehr übrig bleibt

Komm, komm in meine Arme Kind,
spüre die Macht,
die Macht der Angst,
komm, komm zu mir,
zusammen sind wir stark,
wir werden sie sehend machen,
wir werden sie überzeugen,
sie werden dich sehen,
sie werden dich fühlen,
dich und deinen Schmerz

Merkst du nicht,
ich kann dir alles geben,
nachts mit Tränen in die Träume wiegen,
du wirst spüren,
lieben, lachen,
wenn das rote Blut deine Lippen benetzt,
das Messer deinen Körper zerfetzt

Und ich, ich werde dich halten,
Hure, Miststück,
ich bin immer für dich da,
ich werde dich nicht gehen lassen,
nie mehr, bin für immer dein,
ich lass dich nicht allein!

Und du wirst mich hassen
Und du wirst fluchen
Und doch immer Zuflucht
In meinen Armen suchen

Und du wirst mich lieben,
wirst mir auf Knien danken
für die feinen roten Linien,
für die Knochen,
du wirst knien tief,
ich versprech ich werde dir alles geben,
ja, du wirst mich so sehr dafür lieben!

Ja, komm her Liebling,
lass mich dich umarmen,
lass mich dich halten,
dein kleines Herz in Stücke spalten!

Willkommen in der Dunkelheit,
Willkommen in der Selbstzerstörung,
willkommen zurück mein Lieblingskind,
Willkommen in der Selbstzerstörung...
 
 
 
 
 
Leben (Wie die Sonne schmeckt)



[Atmen
Atmen
Lebenswichtiger Mechanismus
Unvermeidbar
Alltäglich
Atmen-
Unbewusst
Immer atmen
Atmen bedeutet existieren]


Atmen.
Das Leben atmen-
Spüren.
Langsam atmen,
bewusst.
Geschlossene Augen.
Fühlen-
Die Sonne
Auf meinem Gesicht.
Atmen.
Das Leben.
Tief atmen.
Und die Sonne schmecken
Die Sonne-
Auf meinen Lippen.
Wie schmeckt die Sonne?
Wie fühlt sich Leben an?
Langsamer Atmen.
Bewusst.
Und spüren, spüren!
Die Sonne,
auf meinem Gesicht, überall.
Die Sonne streichelt,
liebkost, sanft.
Warm. Wärme.

Wie sich das Leben anfühlt.
Wie die Sonne schmeckt.

Einfach atmen,
das Leben, bewusst.
Leben-
Erfüllt mich.
Leben fließt
Durch mich hindurch
Und spüren...
Die Sonne auf meinem Gesicht.
Spüren.
Das Leben.
Spüren.
Mich.
Spüren...
Deine Hand in meiner.
Sanft.
Meine Hand in deiner.
Zärtlich.
Und die Sonne auf meinem Gesicht.
Und das Leben in meinen Adern-
Es fließt.
Wild. Unbändig.
Lebensfreude.
Deine Hand in meiner.
Die Sonne auf meinem Gesicht.
Die Sonne-
Die Sonne schmeckt nach Wärme.
Nach Leben.
Nach Lieben.

...wie die Sonne schmeckt...

Die Sonne, die Sonne schmeckt
nach dir.
Atmen. Immer weiter.
Deine Hand in meiner...
 
 
 
 
 
 
Und manchmal
wenn alles in mir schreit

manchmal
wenn alles brennt
in mir

manchmal
wenn ich mich anschaue
und da ist nur noch Hass

manchmal
wenn ich mein eigenes Ich nicht
ertragen kann

manchmal
wenn ich zerstören will-
mich


manchmal
wenn ich brenne
innerlich

manchmal
da hasse ich mich so sehr

manchmal
da möchte ich lieber tot sein
 
 
 
 
 
 
 

Ferne

All die Erinnerungen halten dich nah,
dein Geist ist wach in diesen Räumen
Streckte ich meine Hand aus-
ich bin sicher dich berühren zu können,
doch ich greife ins Leere-
Du bist nicht da.
Ich sehe dein Gesicht vor meinen Augen
du lächelst, ich auch
Ich strecke meine Hand aus,
doch du bist nicht da.

Und ich frage mich stumm
ob all die Kilometer
dieses Band zwischen uns
zu trennen vermögen,
das sie einst schufen.
Ich hoffe und bete,
auf dass es hält,
bis zum nächsten Mal,
damit wir es stärken können.

Die Liebe in mir ist so groß,
für dich
Ich glaube mein Herz muss zerspringen.
 


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